Ffentlichkeit In Den Federalist Papers

Author: Florian Greiner
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640320264
Size: 15.52 MB
Format: PDF, ePub, Docs
View: 44

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Seminar fur Wissenschaftliche Politik), Veranstaltung: Vorkurs, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit wurde im Rahmen eines Vorkurses fur Erstsemester Politik-Studenten mit dem Schwerpunkt "Offentlichkeit" verfasst., Abstract: Die Federalist Papers" gelten seit jeher als Klassiker der politischen Theorie. Schon kurze Zeit nach dem Erscheinen des Federalists" war klar, dass den drei Autoren Alexander Hamilton, James Madison und John Jay weit mehr gelungen war als die blosse Rechtfertigung und Verteidigung der entworfenen US-Verfassung in der offentlichen Diskussion um deren Ratifizierung. In der Tat lassen sich in der heutigen Forschung eine Vielzahl verschiedener Interpretationsansatze und Deutungsmuster zu den Federalist Papers" erkennen. So wird beispielsweise auf den Aspekt verwiesen, dass mit den Federalist Papers" die ersten theoretischen Begrundungen eines republikanisch verfassten Gemeinwesens geschaffen wurden. Ferner handle es sich aber auch um eine Darlegung der politischen Ziele und Ideale der amerikanischen Grundervater. Nach Konsens der heutigen Forschung seien die Federalist Papers" zudem der authentischste Kommentar und die bislang beste Interpretation (zu) einer Verfassung, die seit nunmehr 225 Jahren fast unverandert besteht; ein Aspekt, dem die Federalist Papers" nicht zuletzt auch ihre ungebrochene Aktualitat verdanken. In dieser Hausarbeit soll nun das Offentlichkeitsmodell der Federalist"-Autoren untersucht werden. Es wird hierbei die These vertreten, dass sich aus den Federalist Papers" ein solches Offentlichkeitsmodell herausarbeiten lasst. Da sich im Federalist" nur sehr wenige direkte Bezuge zur Offentlichkeit finden lassen und von den Autoren kein explizites Modell von Offentlichkeit formuliert wurde, erscheint dies keineswegs selbstverstandlich"

Die Erfindung Demokratischer Repr Sentation In Den Federalist Papers

Author: Beatrice Brunhöber
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161502752
Size: 19.38 MB
Format: PDF, Docs
View: 60

English summary: The Federalist Papers are not only the intellectual underpinning of the US constitution but also its most important commentary. In it, Alexander Hamilton, James Madison and John Jay combine democracy and representation, two concepts which had previously been regarded as mutually exclusive. Their ideas first made it possible to achieve democracy not only on a small scale but in a large continental state with a diverse population. Beatrice Brunhober however not only introduces the Federalist Papers into the academic discussion, a work on par with European classics of constitutional theory but for the most part overlooked in Germany, she analyzes the Federalist Papers and demonstrates how political decision-making by means of democratic representation are even possible in a pluralistic society. She furthermore establishes the foundations for an understanding of representation that neither requires the existence of a preceding entity, such as an ethnic people, nor is aimed at the incarnation of a specific concept, such as a presumed public benefit, and thus paves the way for the idea of democratic representation beyond the nation state. German description: Die Federalist Papers sind nicht nur das Credo der US-amerikanischen Verfassung, sondern auch ihr wichtigster Kommentar. In ihnen verknupften Alexander Hamilton, James Madison und John Jay die bis dahin als Gegensatze geltenden Ideen von Demokratie und Reprasentation. Damit wurde es moglich, Demokratie nicht nur im Kleinstaat, sondern auch in einem ausgedehnten Flachenstaat mit einer vielfaltigen Bevolkerung zu verwirklichen. Die Untersuchung von Beatrice Brunhober geht uber die Rezeption dieses Werkes, das den europaischen Klassikern der Verfassungstheorie ebenburtig ist, hinaus. So zeigt die Autorin in ihrer fundierten Analyse der Federalist Papers auf, wie demokratische Reprasentation einheitliche politische Entscheidungen in einer pluralistischen Gesellschaft uberhaupt erst ermoglicht. Sie ebnet mit ihren Grundlagenuberlegungen zudem den Weg fur eine Idee demokratischer Reprasentation jenseits des Nationalstaates.

Die Federalist Papers Und Die Entwicklung Der Verfassungsgerichtsbarkeit Der Fall Marbury Versus Madison In Den Usa

Author: Jannis Frech
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638925075
Size: 16.37 MB
Format: PDF, Mobi
View: 83

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universitat Bremen (Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundtexte zur politischen Philosophie: Fruhe neuzeitliche Positionen zur Legitimation politischer Ordnung (Hobbes, Locke, Rousseau, Federalist Papers), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weisse Gebaude im Kolonialstil, unendlich weite Landschaften, unerforscht und unbesiedelt, pulsierende Handelszentren und reger Schiffsverkehr auf allen Gewassern. Willkommen im Amerika der Grunderzeit, zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Vereinigten Staaten, gerade erst in die Unabhangigkeit entlassen, sind nach Jahren des Krieges und der Unsicherheit nun gewollt und verpflichtet eine Ordnung zu finden, die ihnen Freiheit und Frieden, Gerechtigkeit und Individualitat ermoglicht. Der Weg dorthin ist muhsam und kompromissreich, Anhanger von starken Einzelstaaten stehen Visionaren einer starken Union entgegen. Anarchisten, Monarchisten, Demokraten und jedwede Staatsform vertretende Personen diskutieren breit und unnachgiebig Vorteile und Nachteile jeder Ordnung. Letztendlich waren es starke Charaktere, die fur Einigung und Ergebnis standen. Manner wie George Washington, James Madison oder Alexander Hamilton. Ein so grosses Land von Grund auf neu zu errichten ist ein ungeheuer verantwortungsvolles und ebenso beispielloses Abenteuer, auf das sich die Burger der nun vereinigten Staaten von Amerika einliessen. Ich mochte in meiner Hausarbeit zeigen, wie Amerika seine Verfassung entdeckte, verstand und ansah, indem ich funf wesentliche Artikel aus den Federalist Papers darlege und analysiere. Die Vorgabe der Artikel entstammt dem Programm des zugehorigen Seminares von Frau Prof. Dr. Tine Stein zum Thema Grundtexte zur politischen Philosophie." Anschliessend mochte ich am Beispiel des Falles Marbury versus Madison die Entwicklung der Verfassungsgerichtsbarkeit im jungen amerikanische"

Die Federalist Papers Als Staatsphilosophie Und Kommentar Zur Nordamerikanischen Verfassung

Author: Markus Andreas Mayer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638898355
Size: 13.27 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
View: 32

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,4, , 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Untersuchung hat Darstellung der Idee des Bundesstaates von JAY, HAMILTON und MADISON zum Thema. Dieses Konzept ist wesentlicher Teil ihrer Staatsphilosophie und ergibt sich aus der Forderung nach einer „more perfect Union“, die die Schwächen der Articles of Confederation beseitigen sollte (Ziffer 2). Zunächst werden schon vorhandene Untersuchungen zur Bundesstaatsidee in den Fede-ralist Papers diskutiert (Ziffer 3). Sodann wird die Grundprinzipien der Idee des Bundesstaates identifiziert und die konkrete Entstehung eines Bundesstaates in Amerika (die Autoren des Federalist setzten ihre Ideen weitestgehend um, auch daraus ergibt sich die Aktualität des Federalist) geschildert (Ziffer 4). Von besonderem Interesse waren damals die Beziehung von „States“ und „Union“ und welche Kompetenzen von den „States“ an die „Union“ delegiert werden sollten (Ziffer 5). Eine Frage, die auch heute in Europa von Bedeutung ist. Diese Kompetenzen werden danach gegliedert nach den Staatsgewalten geschildert (Ziffer 6). Das System der „checks und balances“ findet hier seinen Ursprung. Schließlich wird noch die Frage beantwortet, ob die Verfassung letztlich „federal“ oder „national“ ist (Ziffer 7). Ein Ausblick rundet die Untersuchung ab.

Der Einfluss Der Staatsphilosophie John Lockes Auf Die Federalist Papers

Author: Sebastian Dregger
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638450775
Size: 11.80 MB
Format: PDF, Docs
View: 91

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Demokratie und Repräsentation, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: John Lockes „Zwei Abhandlungen über die Regierung“ gelten ebenso wie die Federalists Papers als Klassiker der neuzeitlichen politischen Philosophie. Dabei sind es vor allem zwei Merkmale, die sowohl Lockes Abhandlungen wie auch die Federalists auszeichnen und zu Klassikern machen: Hier ist zunächst auf die praktische Wirkungsgeschichte der Werke zu verweisen; Locke ist der Philosoph der englischen „Glorious Revolution“ von 1688/89. Auch wenn sein Werk, das er 1690 veröffentlichte, von seiner Entstehungsgeschichte nicht unmittelbar als eine Antwort auf dieses historische Ereignis zu verstehen ist , so gelten seine Gedanken als eine theoretische Rechtfertigung des sich damals herausbildenden Verfassungskompromisses in England. Die Federalists, eine Sammlung von 85 zwischen Oktober 1787 und März 1788 in verschiedenen New Yorker Zeitschriften unter dem gemeinsamen Synonym „Publius“ veröffentlichten Aufsätzen, geschrieben von James Madison, Alexander Hamilton und John Jay, hatten ausdrücklich das Ziel, die New Yorker Bevölkerung von einer Ratifikation der amerikanische Bundesverfassung zu überzeugen, welche, vorher in Philadelphia ausgearbeitet, die alten Confederate Articles mit einer bundesstaatlichen Verfassung ablösen sollte. Zweitens zeichnen sich beide Texte durch ihre zentralen Wertvorstellungen im Hinblick auf eine politische Verfassung aus: Für Locke wie für die Federalists ist politische Herrschaft nur dann gerecht, wenn sie auf der dauerhaften Zustimmung der Herrschaftsunterworfenen beruht sowie deren Grundrechte achtet. Neben der Tatsache, dass die englische und amerikanische Verfassung bis heute geltendes Recht sind, dürften es diese liberalen, aus der philosophischen Tradition der angelsächsischen, empiristischen Aufklärung stammenden Wertvorstellungen sein, die den Texten Lockes und der Federalists ihre besondere Ausstrahlungskraft auf die praktische Politik wie auf die politische Theorie bis heute verleiht.

The Federalist Papers

Author: Alexander Hamilton
Publisher: Yale University Press
ISBN: 9780300161045
Size: 13.54 MB
Format: PDF
View: 32

This authoritative edition of the complete texts of the Federalist Papers, the Articles of Confederation, the U.S. Constitution, and the Amendments to the U.S. Constitution features supporting essays in which leading scholars provide historical context and analysis. An introduction by Ian Shapiro offers an overview of the publication of the Federalist Papers and their importance. In three additional essays, John Dunn explores the composition of the Federalist Papers and the conflicting agendas of its authors; Eileen Hunt Botting explains how early advocates of women's rights, most prominently Mercy Otis Warren, Judith Sargent Murray, and Charles Brockden Brown, responded to the Federalist-Antifederalist debates; and Donald Horowitz discusses the Federalist Papers from the perspective of recent experiments with democracy and constitution-making around the world. These essays both illuminate the original texts and encourage active engagement with them.