George

Author: Alex Gino
Publisher: S. Fischer Verlag
ISBN: 9783733602338
Size: 11.78 MB
Format: PDF, ePub
View: 79

Sei, wer du bist! George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen. ›George‹ erzählt einfühlsam und unprätentiös vom Anderssein und ermutigt, den eigenen Weg zu gehen. Der erste Kinderroman zum Thema Transgender, der auch ältere Leser fesseln wird und der die Botschaft vermittelt: Sei, wer du bist!

Forceful Persuasion

Author: Alexander L. George
Publisher: US Institute of Peace Press
ISBN: 1878379143
Size: 19.35 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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George examines seven cases--from Pearl Harbor to the Persian Gulf--in which the United States has used coercive diplomacy in the past half-century.

Why The Electoral College Is Bad For America

Author: George C. Edwards
Publisher: Yale University Press
ISBN: 0300109687
Size: 11.87 MB
Format: PDF, Mobi
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A distinguished political scientist critiques arguments in favor of the electoral college and offers a persuasive argument for direct election of the president. “[With] excellent descriptions of how the electoral system actually works, [this] is the most cogent and up-todate criticism I have read.”—Alexander Keyssar, New York Review of Books “This crisp handbook . . . outlines the origins of the electoral college . . . and demonstrates the many ways it violates democratic norms.”—New Yorker “Timely [and] relevant. . . . [Edwards’s] principal lines of argument deserve extensive debate in both the news media and the Congress.”—Lewis H. Lapham, Harper’s “Compelling . . . [and] meticulous.”—Glenn C. Altschuler, New York Observer

Das Problem Der Kausalit T In George Gerbners Kultivierungshypothese

Author: Florian Bamberg
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638755351
Size: 19.80 MB
Format: PDF, Kindle
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Forschungslogik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fernsehen wird oft und von vielen Seiten fur die Verursachung oder Verstarkung sozialer Probleme verantwortlich gemacht. Oft wird bei derartigen Zuschreibungen Faktenwissen und leidlich gesicherte Erkenntnis mit Spekulation und Vermutungen vermischt. Wahrend das z.B. im Alltag, in der politischen Rethorik und auch in den Medien wahrscheinlich unvermeidlich ist, kann die Wissenschaft helfen, detailliertere und besser abgesicherte Erkenntnisse zu verwenden. Indem sie hohere methodische Massstabe anlegt, als es in anderen Spharen getan wird, kann sie helfen, die anderen Spharen mit Erkenntnis zu bereichern. Um das zu erreichen, muss die wissenschaftliche Forschung methodischen Mindestanforderungen genugen. Unter anderem mussen Theorien widerlegbar sein. Wenn sie das sind und trotzdem den Widerlegungsversuchen standhalten, werden sie vorlaufig akzeptiert. In dieser Arbeit werde ich eine Hypothese daraufhin untersuchen, ob sie als widerlegt oder als vorlaufig akzeptiert zu betrachten ist. Die Hypothese, um die es sich handelt, ist die Kultivierungshypothese, aufgestellt von der Annenberg-Gruppe um George Gerbner. Ich werde diese Hypothese jedoch nicht unter allen Gesichtspunkten bearbeiten, sondern nur dahingehend, ob die in ihr behauptete kausale Beziehung (vorlaufig) anzunehmen ist. Die Frage, der ich nachgehe, lautet also: Ist die in der Kultivierungshypothese postulierte kausale Beziehung zwischen Fernsehkonsum und Einstellungen der Konsumenten anzunehmen oder zuruckzuweisen? Um die Frage zu beantworten, werde ich zuerst die Begriffe Kausalitat und Korrelation umreissen. Dann werde ich die Kultivierungshypothese kurz vorstellen, um anschliessend zu diskutieren, ob Kausalitat in ihr vorausgesetzt wi"